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Studien zu Iridologie

Es gab immer wieder den Versuch Iridologie durch sogenannte »wissenschaftliche« Studien fassbar zu machen. Mit dem Erfolg, dass die meisten den Nutzen wiederlegten.

 

Es gibt zwar eine wissenschaftlich und statistisch korrekte Studie aus Korea, welche den Zusammenhang der farblichen Anlage und Struktur der Iris mit den iridologischen Konstitutionen belegt, aber weitere Bereiche blieben ohne Ergebnis.

 

Dies liegt an:

1. der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen der Studien

2. an den mangelnden Kenntnissen der Studienleiter über Iridologie

3. an den mangelnden iridologischen Kenntnissen der beurteilenden Personen

4. am Charakter der Studien, die eine Langzeitbeobachtung nicht zulassen.

 

Iridologie liefert Hinweise zur genetischen Anlage und Stoffwechselvorgängen.

Der Zeitfaktor, also wann und ob ein Prozess abläuft oder schon abgelaufen ist, ist für sich losgelöst nicht erfassbar.

 

Irisanalyse liefert immer nur Hinweise, die klinisch und unter Einbeziehung der Familiengeschichte abgeklärt gehören.

 

An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass es keine einzige Studie gibt, welche den Nutzen einer Chemotherapie wissenschaftlich belegt.

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